Madonna und seine Lebenslüge

Okay, Madonna, wenn Du zu feige bist, Klartext zu reden, dann sagen wir jetzt eben, was Sache ist: Du bist eine Transe. Du hast einen Pullermann. Du bist keine Frau, sondern ein Mann – ein homosexueller Mann mit Hang zu extravaganten Frauen-Outfits. Mit dieser Erkenntnis wurde uns schlagartig klar, warum Du immer so freizügig-frivol eben jene Körperzonen zur Schau stelltest, die die meisten Frauen lieber bedecken, weil es ihre schambehafteten Intim- und Problemzonen sind, die sie angreifbar machen: die Brüste, der Po, die Oberschenkel. Das konntest Du deshalb so ungeniert tun, weil es für Dich eben gar keine Problemzonen sind, weil Du keine Frau bist, sondern ein Mann. Du konntest Deine Brüste einst auf dem Laufsteg locker flockig blank ziehen, weil sie gar kein integraler Bestandteil von Dir und Deiner Persönlichkeit sind, sondern mehr ein Accessoire zur gefühlten Identitätsunterstreichung. Du hast Deine Brüste vorgezeigt wie andere eine frisch gestochene Tätowierung, auf die sie stolz sind. Du hast uns Deine Brüste und Dein Hinterteil aufgedrängt, nicht weil Du eine selbstbewusste Frau warst, die zu ihrem Körper steht, in dem sie sich wohl fühlt, sondern weil Du Dich wie ein kleines Kind ereifertest, das anderen einen Streich spielt: ‚Krieg‘ mich doch, fang‘ mich doch, errat‘ doch mein Geheimnis!‘

Auch wenn Du es nur indirekt zugegeben hast: Vor dem Hintergrund dieser seit Jahren grassierenden, überaus aufdringlichen Transgender-Agenda – such‘ dir dein Geschlecht aus; wähle deine Pronomen aus; schmeiß‘ doch Pubertätsblocker ein; verklag‘ deine Eltern, wenn sie deiner Geschlechtsumwandlung nicht zustimmen; vergiss‘ das * beim Schreiben nicht und nicht die Pause beim Sprechen – gepaart mit der dazu passenden Leihmutterschaft fiel es uns wie Schuppen von den Augen, dass Du eine Transe bist. Nun, wo die Katze aus dem Sack ist, ergeben sich natürlich viele Fragen: Wer hat denn schon, bevor Du richtig durchgestartet bist, die chirurgischen Eingriffe und die Hormone bezahlt? Dürfte ja nicht ganz billig gewesen sein. Welchen Deal bist Du dafür eingegangen? Warum haben sich Musikproduzenten auf solch ein finanzielles und rufschädigendes Wagnis eingelassen, falls der Schwindel auffliegt? Oder konnten sie sich sehr sicher sein, dass der Betrug nicht auffliegt? Wenn ja, warum? Weil sie gut – um nicht zu sagen mafiös – vernetzt und verfilzt waren und weil es um mehr ging als finanzielle Interessen, Stichwort Transhumanismus? Wer hat denn alles mitgemacht bei dieser Lüge, wer musste dafür geschmiert und bestochen werden? In welchem Verhältnis stand das zu den Einnahmen durch Deine Vermarktung? Wer ist die Mutter von Lourdes, Deiner angeblichen Tochter? Und vor allem: Bist Du die einzige Trans- und Schwindelfigur im Promi- und Showbusiness?

Die Schreiberin dieses Textes erinnert sich noch gut daran, wie sie sich als Kind ängstigte vor David Bowie, diesem undefinierbaren, unechten Wesen, das nur zwei Gesichtsausdrücke hatte: entweder apathisch ins Leere schauend oder aufgesetzt-grimassenhaft. Die noch unverbogenen Kinderantennen und das noch nicht allzu sehr gewaschene Gehirn schlugen Alarm. Und wie es der Zufall wollte – die Zensurmaschinerie scheint nicht mehr einwandfrei zu laufen –, ploppte da neulich ein Video auf: David Bowie im Interview mit Dick Cavett. Der Inhalt erstaunte: Menemsha Spiegel (keine Gewähr für korrekte Schreibweise) heißt sie (?) mit richtigem Namen, Deine Kollegin, die wir alle nur als androgynen David Bowie kennen. Der Interviewer wechselte nach Bestätigung dieses Namens schnell das Thema, als wäre ihm plötzlich bewusst geworden, dass er ein ganz heißes Eisen angefasst hatte…

All das rückt auch das Upskirting-Verbot, also jemandem unter den Rock zu fotografieren, in ein anderes Licht. Viele haben von diesem Vergehen wahrscheinlich zum ersten Mal gehört, als das Gesetz erlassen wurde. Scheint also bis dato kein Massenphänomen gewesen zu sein. Vergiss‘ den ganzen Menschenhandel in der Prostitution, Upskirting ist jetzt ein viel dringlicheres Problem!? Ging da jemandem die Düse, weil ein gut gehütetes, jahrezehntelanges Geheimnis droht, aufzufliegen? Weil’s nämlich noch viel mehr von Deiner Sorte gibt, Madonna? Jaja, alles nur Verschwörungstheorien… schon klar.

So wie es sich darstellt, wollte hier jemand nicht nur mit einem vorgetäuschten Geschlecht die Massen verarschen, sondern das ganze geht viel tiefer. Hier wollte jemand Gott spielen, ein Frankenstein-Imperium errichten. Du warst ein Teil dieser menschen- und lebensverachtenden, perfiden Kampagne. Wahrscheinlich erst als Opfer – die diskriminierte „Schwuchtel“ – , je länger die Lüge dauerte aber auch als Täter. Jetzt sickert immer mehr durch. Das Petro-Dollar-System, der Stützpfeiler, ist am Ende. Bald wissen alle, dass Du Rumpelstilzchen heißt. Das ist Dir bewusst geworden. Deshalb hast Du diese verschwurbelt-kryptischen Videos online gestellt, bevor Dir jemand zuvorkommt: „I was not circumcised“ und dass Du „gay“ bist. Du siehst darin übrigens ziemlich ramponiert aus, völlig entstellt von wer weiß wie vielen ‚Schönheits’eingriffen.

Deiner eigenen schwulen Community hast Du mit diesem Betrug übrigens einen Bärendienst erwiesen. Wusste der kleine Junge im Video ‚Open your heart‘, wer ihm da einen Schmatzer auf den Mund verpasst? Wusste das geschlechtslose Nixenkind in ‚Cherish‘, von wem es da auf dem Arm getragen wird? Auch uns Frauen warst Du keine Hilfe, driftete Deine „Kunst“ doch recht schnell ins Sexuelle, Pornografische ab. Damit hast Du eher ein Klischee über homosexuelle Männer bedient.

„Who’s that girl?“ ist jetzt jedenfalls beantwortet. „A man can tell a thousand lies … the truth is never far behind“ – Du hättest es besser wissen müssen.

Quellen:

3 Kommentare zu „Madonna und seine Lebenslüge

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s