Echte Frauen, falsche Frauen – ein Bilderrätsel

Hintergrund des Bilderrätsels: Kürzlich outete sich Madonna als Transvestit, bereits 1992 tat dies auch Iris Berben (ausführlich hier). Sie haben damit ein elitäres machoschwules Netzwerk offengelegt, das von Vetternwirtschaft über Verdrängung von Frauen, Täuschung der Öffentlichkeit, Missbrauch und Misshandlung von Kindern für Fassadenzwecke oder Menschenexperimente, Ausbeutung von Frauen als so genannte Leihmütter bis hin zu Pädophilie und Mord uvm. reicht. Herr Ciccone und Herr Berben sind als Transvestiten keine Einzelfälle. Mögen die Betrachter selber entscheiden, ob sie auf den folgenden Fotos (keine Gewähr für Authentizität) Frauen oder Männer sehen und ihre Schlüsse daraus ziehen. Zur Erinnerung: Die erstmalige Isolation von Östrogen erfolgte bereits 1929 durch Adolf Butenandt (Nobelpreis), etwas später die von Testosteron. Uns ist bewusst, dass das alles unglaublich und verrückt ist, aber ist die Welt nicht genauso?

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Moderner Transvestitismus als Tarnmittel einer machoschwulen Elite

Madonna hat den Anfang gemacht. Nein, eigentlich Iris Berben, aber das wurde dann schnell als Aprilscherz dargestellt, was es nicht war (Video, Fotos unten). Sie haben sich als Transvestiten geoutet und damit ein elitäres machoschwules Netzwerk offengelegt, das über viel Leid und Leichen ging. Sehr lebensfeindlich insgesamt, vor allem misogyn, kinderfeindlich bis päderastisch, selbstzerstörerisch homophob, aber sehr kindisch in seinem Handeln und mit einem sehr speziellen Humor. Als Mittel zum Zweck diente als Tarnung ein auf Hormonverabreichung und plastische Chirurgie erweiterter Transvestitismus. Den Rest erledigte die Bildbearbeitung. Heraus kamen täuschend echt aussehende Frauen wie Madonna und Iris Berben – zumindest auf den Bildschirmen und in den Zeitungen. Deshalb haben die Medien Madonnas Enthüllung als Spinnerei abgetan (BILD) oder totgeschwiegen und deshalb die Mär vom Aprilscherz in Berbens Fall. Sie sind – das ist nichts Neues – Teil des Betrugs, nicht der Wahrheit. Fällt einer, fallen alle, fällt ein ganzes Imperium. Herr Ciccone hat seine verflossenen und aktuellen Partner gleich mit geoutet, damit auch deren Ex-Partner usw., ebenso Herr Berben. Eine nicht aufzuhaltende Kettenreaktion. Und dann stellt sich die Frage: Warum das alles und woher kommen all die Kinder, die nicht ihre sein können?

Wenn der anfängliche Schock über diese extreme Wahrnehmungstäuschung überwunden ist – wir erleben diese Menschen ja nicht in Natura –, verschärft sich der Blick automatisch und man erkennt sie, die falschen Frauen, die Transvestiten bis in die höchsten Machtebenen. Vielleicht nicht alle, auf Madonna und Iris sind wir ja auch jahrelang hereingefallen, aber sehr viele, vor allem die alternden, denen der Babyspeck entschwindet, und die abgebrannten, denen das Geld für „Auffrischungskuren“ fehlt. Sie fallen uns wieder auf die männlichen Gesichtszüge, die prägnanten Kiefer, die linearen Körperformen, die überlangen Arme und großen Hände, die breiten Schulten, die trapezförmigen Oberkörper, die kräftigen Hälse und muskulösen Nacken, das breite Grinsen, das großschnäuzige Lachen. Der Blick wendet sich ab von den auftoupierten Haaren, den aufwändigen Frisuren, all der Schminke, den falschen Wimpern, dem Schmuck und den Accessoires. Die ständig gewinkelten Arme und Verrenkungen beim Posieren vor den Kameras durchschauen wir als das Vortäuschen von Taillen und Vertuschen schmaler Hüften, da wo naturgemäß keine Kurven sind. Sie haben es uns nicht leicht gemacht, sind perfide vorgegangen, haben dieses ganze Transen-Gedöns und die Folter-High-Heels auch den echten Frauen aufgedrängt, damit sie sich noch besser verstecken konnten. Die ohnehin zu abgefahrene, nicht alltagstaugliche Mode auf den Laufstegen der Reichen und Schönen, das war Mode von bekanntlich meist schwulen Designern für Transen, nicht für Frauen. Sind wir selber schuld, wenn wir das nicht geschnallt haben. Als vor einigen Jahren der Mann Andrej(a) Pejić als DAS neue Model für eine neue Ära in der „Frauen“modewelt vorgestellt wurde, da blieb er aus der Aufschrei der Mannequins, sich nicht von Männern verdrängen lassen zu wollen. Warum wohl? Weil es längst gang und gäbe war, dass auf den Laufstegen der bedeutsamen Welt Männer stolzieren. Wahrscheinlich war es nie anders. Und während Plastikchirurgen, Make-up-Artists, Pharmavertreter und Kreative sich selbst feiern auf den Modeschauen und in ihren Werbeheften, fühlen sich unzählige Generationen junger Mädchen und Frauen schlecht in ihren Körpern, verfallen in Magerwahn, strampeln sich in Fitness-Studios ab, weil sie nicht so aussehen wie diese künstlich erschaffenen Hybridwesen. Dass sie das gar nicht können, weil sie keine Männer sind, hat ihnen niemand gesagt.

Wenn Erwachsene Erwachsene verarschen, hintergehen, verdrängen, betrügen und diese sich das gefallen lassen, ist das eine unschöne Sache; wenn Erwachsene meinen, sie müssen sich Hormone einschmeißen und unters Skalpell begeben, weil sie sich dann angeblich besser fühlen, ist das ihre Sache. Sie haben aber Kinder hineingezogen in ihre Scheiße! Herr Ciccone und Herr Berben geben sich beide als Mütter aus, die sie nicht sein können. Zu wem gehören diese Kinder? Gleiches gilt für all die anderen Promis, die mit Hilfe dieses hormonal-chirurgischen Transvestitismus heterosexuelle Paarbeziehungen vortäuschen. Woher kommen „ihre“ Kinder? Sind sie nur Staffage zur Verschleierung ihrer Homosexualität und gehen nach dem Fototermin zurück zu ihren richtigen Eltern? Wer gibt seine Kinder dafür her? Welche Krankenhäuser bieten Raum für diese gestellten Fotos nach angeblichen Geburten? Wünschten sich einige Homo-Pärchen von ihnen wirklich ein „normales“ Familienleben und benutzten dafür arme Frauen als Legehennen und Brutkästen oder Schlimmeres? Wer organisiert das? Wer deckt das auf höchster Ebene? Ein Bild sagt manchmal mehr als tausend Worte: Es sind auch Päderasten dabei.

Nicht nur die Homo-Ehe war schon lange Realität für Auserwählte, bevor sie Realität für alle wurde. Auch dieser ganze Transgenderismus, der seit einigen Jahren so aufdringlich bis übergriffig propagiert wird, ist schon lange Realität. Das ergibt sich aus den Fällen Madonna und Iris Berben. Vermutlich schon annähernd solange, wie es die Möglichkeit dazu gibt, werden Kinder nicht mehr nur gecrossgendert, sondern mit Hormonen (Pubertätsblockern) misshandelt und im Aussehen operativ verändert bis hin zu irreversiblen Brustamputationen und Genitalverstümmelungen. Der Chemiker Adolf Butenandt erforschte und isolierte ab 1929 Östrogene. Dafür bekam er den Nobelpreis. Damit ist klar, woher der Wind wehte, jedenfalls nicht aus Richtung Menschheitswohl. Die Hormon“gewinnung“ erfolgte übrigens aus trächtigen Stuten.

Nach der Veröffentlichung von „Madonna und seine Lebenslüge“ bekamen Die schönen Rosen Ärger: Das könnten wir jawohl so auf dieser dünnen Beweislage nicht behaupten. Madonnas eigene, wenn auch indirekte aber eindeutige Aussage reicht also nicht? Wahr ist es erst, wenn die Tagesschau berichtet? Diese Denke zeigt nur unser aller tief sitzende Abrichtung auf betreutes Denken.

Das Offenkundige ist der Beweis. „I’m not a vet, but I know what a dog is,“ antwortete schlagfertig die Zuschauerin eines unfairen Schwimmwettkampfes einem woken LGBTQIA*(keine Gewähr für Vollständigkeit)-Aktivisten. Sie beklagte, dass ein männlicher Teilnehmer den Konkurrentinnen davonschwamm, er sprach ihr ab, das beurteilen zu können. Nein, es ist keine höhere Mathematik, Männer und Frauen zu unterscheiden – zumindest im realen Leben, am Bildschirm wird’s schwieriger, aber nicht unmöglich –, auch wenn diese Propaganda-Armee uns das gerne einreden möchte. Und trotz all der Tricks und Schummeleien sind es sogar oft nur Kleinigkeiten, die verraten, was los ist. Das Wunderwerk Natur hat uns mit dieser Gabe ausgestattet ohne DNA-Analyse und notarielle Beglaubigung. Es ist eher das nicht Wahrhaben-Wollen, dass man so heftig und lange und großkalibrig belogen wurde, was den Zweifel nährt. Was für Kinder offensichtlich ist, schieben Jugendliche und Erwachsene beiseite: „Das kann ja nicht sein.“ Es kann ja nicht sein, dass einem so frech und plump ins Gesicht gelogen wird, dass einem hier ein Mann als Frau verkauft wird. Doch! Kann es. Das haben Herr Ciccone und Herr Berben mehrere Jahrzehnte bewiesen – mit viel Hilfe von Big Tech und Big Pharma und einer mächtigen Lobby im Hintergrund. Und die Zweifler möchten sich bitte auch erinnern, wozu mächtige Menschen nicht alles in der Lage sind, Stichwort Opernkastraten oder das Schaf Dolly. (Zufall, dass das erste präsentierte Klonwesen ausgerechnet ein Schaf war?) In einem Interview berichtet Barbara Streisand übrigens ganz nonchalant, dass sie (?) ihren Hund klonen ließ, als wäre es das Normalste von der Welt – in ihren (seinen?) Kreisen vielleicht. (ab ca. 9:45 Min.) Sollte nicht Dolly der erste und letzte Klon gewesen sein?

Wer sie einmal abgesetzt hat, die Das-kann-nicht-sein-Brille, sieht wieder klar. Es erschlägt einen geradezu. Erinnerungen aus Kindheit und Jugend kamen bei der Schreiberin dieses Textes hoch: Diese Irritation über die angehimmelte „Traumfrau“ Carla in Madonnas Musikvideo ‚Crazy for you‚ (Szenen aus der Romanze ‚Vision Quest‘): „Das ist ein Mann,“ dachte sie als Kind beim Anblick des Darstellers, der sich im „echten“ Leben Linda Fiorentino nennt; das Sich-gewundert-Haben über den äußerst burschikos-mannhaften Stöckelschuh-Gang eines Jennifer Beals in ‚Flashdance‘ oder eines Tina Turners (Name ist Programm?) auf der Bühne; die breiten Schultern eines Gabriel(a) Sabatinis; der muskulöse Hals mit Adamsapfel eines Gwen Stefani von ‚No Doubt‘ („I’m just a girl, some kind of freak… take a good look at me, just your typical prototype“). Die besten und nachhaltigsten Lügen sind die dreisten und die mit wahren Anteilen. „Even I don’t wake up looking like Cindy Crawford.“ Hier ein Link zu sich bekennenden Transgender-Models. Es gibt auch sehr viele Trans-Pornodarsteller, vor allem Mann zu Frau, also optisch Frau mit Penis („shemale“), und weniger optische Männer mit Scheide. (z.B. Sarina Valentina oder Buck Angel. Wir verlinken nicht zu Pornoseiten.)

Wozu das alles? Wer denkt sich so ein Gruselkabinett aus? Machos (nicht gleichbedeutend mit Männern!) geht es um Macht. Den Hetero-Machos waren wir Frauen wenigstens noch gut genug zur „Bedürfnisbefriedigung“ und zum Austragen ihrer Brut. In der Welt von Homo-Machos waren wir nur noch ein notwendiges Übel zur Fortpflanzung, das es zu überwinden galt. Deshalb dieser ganze Science-Fiction-Quatsch mit in vitro-Befruchtung, Leihmüttern, Eizellspenden, Gebärmuttertransplantation, Reproduktionstechnologie, Klonierung, Elternteil 1 und 2 etc. Es fällt schwer, hinter diesen Gräßlichkeiten überhaupt einen Sinn zu erkennen. Was hat Mutter Natur sich dabei gedacht? Vielleicht wollte sie uns zeigen: Wenn Frauen nicht mehr nur beherrscht, sondern auch noch überflüssig gemacht und durch schwule Transvestitenmänner ersetzt werden, dann ist Endstufe Patriarchat erreicht. Mehr Gaga geht nicht. Wird Zeit, dass Mama kommt und Euch Eurer Spielzeug wegnimmt. Messer, Schere, Feuer, Licht dürfen kleine Kinder nicht. Oder Ihr macht es wie Rumpelstilzchen: Ihr zerreißt Euch selbst in Stücke.

Mit der Erkenntnis, dass Madonna und Iris Berben eben keine Einzelfälle sind, rücken auch Kriminalfälle, die in diesem Milieu stattfanden, in ein anderes Licht. Es folgen einige Beispiele. Möge sich jede dazu ihre eigene Meinung bilden. Bei den verlinkten Quellen geht es ausschließlich um das Bildmaterial. Etwaige Bewertungen, politische Ansichten etc. machen wir uns nicht (automatisch) zu eigen. Das gilt grundsätzlich.

BITTE DIE BILDER ANKLICKEN ZUR VOLLANSICHT

Iris Berben

Links: knabenhafter, geradliniger Körper, lange Arme; Rechts: männliche Gesichtszüge, kräftiges Handgelenk und Unterarm, kräftiger Hals/sichtbarer Kehlkopf

Twiggy (zarter Zweig?, dünnes Ästchen?)

Erwachsene Frau oder Knabe im Wachstum? Lange Arme Bild 1 und 4. Letztes Foto: männlicher Kieferknochen.

Rosemarie Nitribitt

Die erste Trans-Prostituierte, die unter schwulen Reichen herumgereicht wurde? Der sehr männliche Nacken-/Schulterbereich, die kantigen Gesichtszüge, die Statur, der Bizeps. Deshalb der Fotofetischismus?

First Ladies

Links: Mildred Scheel; Rechts: Barbara Bush mit George W.

Die Abtreibungsdebatte

Ein Schlusswort zum systemassimilierten (unterwanderten?) Reformfeminismus

Da ist sie wieder die Abtreibungsdebatte, zur Zeit in den USA unter dem Synonym ‚Roe vs. Wade‘, hierzulande über § 219 a StGB, dem so genannten Werbungsverbot. Alle Jahre wieder grüßt der Kampf um den Hoheitsanspruch über die Gebärmutter und damit die Reproduktionsrate, um es mal im Technokratendeutsch zu formulieren. Denn um Menschlichkeit geht es dabei in der Regel nicht.

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Die Katze und Ein Abschiedsbrief (Gedicht und Ballade)

Die Katze

Die Katze
trägt keine Maske.
Das verbietet ihr Instinkt.
Ihr Wesen ist wahrhaftig,
ihr Charakter unverstellt.
Die Zunge reinigt das Fell.

Ein Abschiedsbrief¹

Von Geburt an warst Du mein ständiger Begleiter.
Nicht nur meiner, unser aller.
Hast uns erzogen und gelehrt,
was richtig ist, was falsch.
Wir haben Dich tief verinnerlicht.
Geliebt haben wir Dich nie.
Keiner von uns. „Die Katze und Ein Abschiedsbrief (Gedicht und Ballade)“ weiterlesen

Deutsches Krebsforschungszentrum: humanistische Einrichtung oder transhumanistische Biowaffenschmiede?

Aluthutmäßiges Verschwörungsgeschwurbel oder handfeste Indizienlage?

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) wird 2021 57 Jahre alt. Zeit für eine Bestandsaufnahme. Gegründet wurde die mittlerweile 319 Millionen Euro schwere staatliche Stiftung im Jahre 1964 vom Arzt Karl Heinrich Bauer und dem Juristen Kurt Georg Kiesinger, damals Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Dass es sich dabei um ein Nazi-Duo handelte, lässt das DKFZ in seiner Jubiläumsrückschau unerwähnt. So schrieb Karl Heinrich Bauer Bücher über Rassenhygiene und „Die Praxis von Sterilisierungs-Operationen“, war Beirat der Deutschen Gesellschaft für Konstitutionsforschung, die bis 1965 bestand, sowie beteiligt an der später so genannten „Aktion Brandt“, also der gezielten Tötung Kranker in Heil- und Pflegeanstalten im Dritten Reich. Kurt Georg Kiesinger, ebenfalls NS-Systemler, sorgte später als Kanzler einer Großen Koalition dafür, dass ähnlich geartete Nazi-Verbrechen verjährten und führte 1968 Notstandsgesetze ein. Einige Jahre später wird Otto Westphal, ehemaliges NSDAP- und SS-Mitglied und Mitbegründer der Gesellschaft für Immunologie, wissenschaftlicher Vorstand des DKFZ werden. Genauere Informationen über z.B. die personelle Ausstattung in der Zeitspanne 1964 bis 1999 lassen sich beim DKFZ nicht in Erfahrung bringen, die Daten sind nicht (mehr?) abrufbar. (1-9) „Deutsches Krebsforschungszentrum: humanistische Einrichtung oder transhumanistische Biowaffenschmiede?“ weiterlesen

Geschichten aus dem Patriarchat zu Corona-Zeiten, Teil 18

Teil 18 – Alles auf den Prüfstand

Seit sie nicht mehr im Hamsterrad des täglichen Arbeitswahnsinns lief, war sie gedanklich nicht mehr ablenkt mit lästigen Zankereien aus eben jenem Zwangsverhältnis, sondern hatte mehr Zeit, über wirklich Wichtiges nachzudenken, zu recherchieren und zwischendurch einen Kuchen zu backen. Wenn eine kleine Elite seit über einem Jahr der Menschheit eine gigantische Lüge auftischte, so wird das doch mit Sicherheit nicht das erste Mal in der Geschichte gewesen sein. Ihr kam ein weiser Spruch in den Sinn, den sie einmal irgendwo aufgeschnappt hatte, von wegen, man solle sich vor Menschen hüten, die Panik verbreiten und genauer hinsehen. Das stimmte ja auch: Angst ist bekanntlich ein Herrschaftsinstrument. Und jeder Krieg beginnt mit einer Lüge. „Geschichten aus dem Patriarchat zu Corona-Zeiten, Teil 18“ weiterlesen

Corona und die große Panik – eine anarchafeministische Bestandsaufnahme

Warum die Corona-Krise ein patriarchales, weniger ein medizinisches Problem ist

Eines gleich vorweg: Wir verhöhnen weder Kranke oder Tote, noch leugnen wir mutierte Viren. Wir stellen jedoch die uns so suggerierte vermeintlich hohe Gefährlichkeit von SARS-CoV-2 in Frage und die daraus erfolgten massiven Freiheitsbeschränkungen sowieso. Und wir wundern uns vor allem, wie leichtfertig ansonsten scharfsinnige, kritische, kluge Frauen und andere Menschen in einer ihnen unheimlichen Situation, auf unbekanntem Terrain auf altbewährte patriarchale Herrschaftsmuster hereinfallen. „Corona und die große Panik – eine anarchafeministische Bestandsaufnahme“ weiterlesen

Es kann nur einen Feminismus geben – und der ist radikal

Ein Feminismus, der nicht radikal bis an die Wurzel geht, ist für uns kein vollendeter, weil er nicht konsequent ist. Wer den Radikalfeminismus konsequent zu Ende denkt, landet bei der Anarchie, die eben nicht verleumderisch Chaos bedeutet, sondern Freiheit und Selbstorganisation ohne Autoritäten.

Wir möchten das Übel, das uns unserer Freiheit beraubt, an der Wurzel packen, das Patriarchat, das hierarchische Herrschaftssystem, das uns gefangen hält, nicht leugnen, nicht schön reden, nicht reformieren, sondern abschaffen. Des Übels Wurzel, das ist für uns die Sexobjektifizierung von Mädchen und Frauen; das sind korsettartige, einengende gesellschaftliche Rollenzuschreibungen für Frauen, aber auch für Männer; das ist für uns die Religion, die als Gegnerin der Aufklärung Menschen verblödet und unterwirft; das ist für uns der selbsternannte Staat, der Ungleichheit nur da beendet, wo es der Elite nicht grundlegend schadet, sie ansonsten aber zementiert und stetig erneuert und uns das als Rechtmäßigkeit verkaufen will; das ist für uns die Entwertung von Tieren und ihren Lebensräumen, was die Menschheit verrohen lässt, sie von der Natur entfremdet und ihre eigene, also unser aller Lebensgrundlage zerstört.

Wir solidarisieren uns mit allen, die ebenfalls unter diesem Herrschaftssystem leiden und es revolutionieren wollen, solange sie die Unterdrückung der Frauen (ohne * als eigenständige Gruppe) anerkennen. Wer uns Idealismus und Realitätsferne vorwirft, dem sagen wir: Du hast kapituliert vor dem Unrecht. Du richtest es Dir gemütlich oder zumindest erträglich ein in einem Scheiß-System, weil Du privilegiert oder noch nicht gründlich genug auf die Schnauze gefallen bist, weil Du Unangenehmes ausblendest. Du bist unsolidarisch mit denen, die auf der Hierarchie-Leiter unter Dir stehen. Du betrügst Dich und schadest Dir selber, weil Du Dein Mitgefühl verloren, Deine Menschlichkeit ein Stück weit aufgegeben hast. Es mangelt Dir an Phantasie und geschichtlichem Wissen. Denk‘ mal groß! Das Leben könnte so schön sein wie eine Rose, wenn nur das Patriarchat nicht wäre.

Fleisch ist kein Gemüse

Speziesismus ist der Sexismus gegen Tiere

Wenn wir mal ehrlich sind, so waren die ersten Opfer des Patriarchats nicht wir Frauen, sondern die Tiere, zumindest jene, die fortan den Namen ‚Nutztiere‘ bekamen, als wären sie irgendwie andersartige Tiere und um ihre Ausbeutung zu rechtfertigen. So begann die Viehhaltung vor rund zehntausend Jahren in der Jungsteinzeit (etwa 8200 – 6200 v. Chr.), unsere eigene Unterordnung Gerda Lerner zufolge aber erst fünftausend Jahre später (ca. 3100 – 600 v. Chr.). Und wenn wir weiterhin ehrlich sind, so haben wir Frauen an deren Ausbeutung fleißig mitgewirkt, dabei waren Tiere nie schlecht zu uns, sind uns nie in den Rücken gefallen. Es ist höchste Zeit, dass wir uns selber in ihnen wiedererkennen, die Parallelen zu unserer eigenen Unterdrückung sehen, uns mit ihnen solidarisieren, ihre Ausbeutung nicht länger mitbetreiben, sie aus ihrer Gefangenschaft befreien.

vegane Ernährung

Der Konsum tierischer Lebensmittel mag früher einmal lebensnotwendig gewesen sein, heutzutage ist er es nicht mehr – zumindest nicht in den wohlhabenden Gegenden dieser Welt. Ein Verzicht auf sie wäre ohne Schaden ohne weiteres möglich, wenn es denn nur gewollt wäre. Das Argument mit dem Vitamin B12 zieht nicht. Einzig Bakterien sind in der Lage, dieses Vitamin zu produzieren. Das heißt, Tiere müssen es genauso mit der Nahrung aufnehmen wie wir Menschen. Dies passiert natürlicherweise über die Aufnahme von Erde mit all den Bodenbakterien, industriellerweise über künstliche Anreicherung des Tierfutters. Wir Menschen könnten also genauso gut Erde essen anstelle getöteter Tiere oder – da wir ja von Mutter Erde sehr entfremdet sind – Nahrungsergänzungsmittel. Was ist die Einnahme letzterer schon im Vergleich zu all dem Tierleid?

Radikalfeminismus bedeutet Solidarität mit Tieren

Vegetarische Ernährung kann ein Anfang sein, konsequent ist diese Ernährungsweise aber nicht. Wo bleibt da die Solidarität mit all den Mutterkühen, denen kurz nach der Geburt ihre Kälbchen weggenommen werden, die wegen übergroßer Euter unter chronischen Gelenkentzündungen leiden und im Zeitraffer voraltern? Wo die Solidarität mit den Kälbern, die man absichtlich verhungern lässt, weil sie nicht rentabel sind, oder die nach einem kurzen traurigen Leben auf dem Schlachthof landen oder die ein tristes Milchmaschinenleben erwartet wie ihre Mütter? Wo bleibt da die Solidarität mit all den eingesperrten Legehennen oder männlichen Küken, die der Kapitalismus nicht verwerten kann und sie wie Abfall schreddert? Romantische Vorstellungen von „artgerechter“ Tierhaltung helfen da nicht weiter – eingesperrt und beherrscht bleiben die Tiere trotzdem, ob als Nahrung, Unterhaltung oder Versuchskaninchen für den Menschen. Wer gegen seine eigene Unterdrückung kämpft, kann nicht die Unterdrückung anderer leidensfähiger, sozialer Wesen billigend in Kauf nehmen oder gar wollen.