Echte Frauen, falsche Frauen – ein Bilderrätsel

Hintergrund des Bilderrätsels: Kürzlich outete sich Madonna als Transvestit, bereits 1992 tat dies auch Iris Berben (ausführlich hier). Sie haben damit ein elitäres machoschwules Netzwerk offengelegt, das von Vetternwirtschaft über Verdrängung von Frauen, Täuschung der Öffentlichkeit, Missbrauch und Misshandlung von Kindern für Fassadenzwecke oder Menschenexperimente, Ausbeutung von Frauen als so genannte Leihmütter bis hin zu Pädophilie und Mord uvm. reicht. Herr Ciccone und Herr Berben sind als Transvestiten keine Einzelfälle. Mögen die Betrachter selber entscheiden, ob sie auf den folgenden Fotos (keine Gewähr für Authentizität) Frauen oder Männer sehen und ihre Schlüsse daraus ziehen. Zur Erinnerung: Die erstmalige Isolation von Östrogen erfolgte bereits 1929 durch Adolf Butenandt (Nobelpreis), etwas später die von Testosteron. Uns ist bewusst, dass das alles unglaublich und verrückt ist, aber ist die Welt nicht genauso?

„Echte Frauen, falsche Frauen – ein Bilderrätsel“ weiterlesen

Moderner Transvestitismus als Tarnmittel einer machoschwulen Elite

Madonna hat den Anfang gemacht. Nein, eigentlich Iris Berben, aber das wurde dann schnell als Aprilscherz dargestellt, was es nicht war (Video, Fotos unten). Sie haben sich als Transvestiten geoutet und damit ein elitäres machoschwules Netzwerk offengelegt, das über viel Leid und Leichen ging. Sehr lebensfeindlich insgesamt, vor allem misogyn, kinderfeindlich bis päderastisch, selbstzerstörerisch homophob, aber sehr kindisch in seinem Handeln und mit einem sehr speziellen Humor. Als Mittel zum Zweck diente als Tarnung ein auf Hormonverabreichung und plastische Chirurgie erweiterter Transvestitismus. Den Rest erledigte die Bildbearbeitung. Heraus kamen täuschend echt aussehende Frauen wie Madonna und Iris Berben – zumindest auf den Bildschirmen und in den Zeitungen. Deshalb haben die Medien Madonnas Enthüllung als Spinnerei abgetan (BILD) oder totgeschwiegen und deshalb die Mär vom Aprilscherz in Berbens Fall. Sie sind – das ist nichts Neues – Teil des Betrugs, nicht der Wahrheit. Fällt einer, fallen alle, fällt ein ganzes Imperium. Herr Ciccone hat seine verflossenen und aktuellen Partner gleich mit geoutet, damit auch deren Ex-Partner usw., ebenso Herr Berben. Eine nicht aufzuhaltende Kettenreaktion. Und dann stellt sich die Frage: Warum das alles und woher kommen all die Kinder, die nicht ihre sein können?

Wenn der anfängliche Schock über diese extreme Wahrnehmungstäuschung überwunden ist – wir erleben diese Menschen ja nicht in Natura –, verschärft sich der Blick automatisch und man erkennt sie, die falschen Frauen, die Transvestiten bis in die höchsten Machtebenen. Vielleicht nicht alle, auf Madonna und Iris sind wir ja auch jahrelang hereingefallen, aber sehr viele, vor allem die alternden, denen der Babyspeck entschwindet, und die abgebrannten, denen das Geld für „Auffrischungskuren“ fehlt. Sie fallen uns wieder auf die männlichen Gesichtszüge, die prägnanten Kiefer, die linearen Körperformen, die überlangen Arme und großen Hände, die breiten Schulten, die trapezförmigen Oberkörper, die kräftigen Hälse und muskulösen Nacken, das breite Grinsen, das großschnäuzige Lachen. Der Blick wendet sich ab von den auftoupierten Haaren, den aufwändigen Frisuren, all der Schminke, den falschen Wimpern, dem Schmuck und den Accessoires. Die ständig gewinkelten Arme und Verrenkungen beim Posieren vor den Kameras durchschauen wir als das Vortäuschen von Taillen und Vertuschen schmaler Hüften, da wo naturgemäß keine Kurven sind. Sie haben es uns nicht leicht gemacht, sind perfide vorgegangen, haben dieses ganze Transen-Gedöns und die Folter-High-Heels auch den echten Frauen aufgedrängt, damit sie sich noch besser verstecken konnten. Die ohnehin zu abgefahrene, nicht alltagstaugliche Mode auf den Laufstegen der Reichen und Schönen, das war Mode von bekanntlich meist schwulen Designern für Transen, nicht für Frauen. Sind wir selber schuld, wenn wir das nicht geschnallt haben. Als vor einigen Jahren der Mann Andrej(a) Pejić als DAS neue Model für eine neue Ära in der „Frauen“modewelt vorgestellt wurde, da blieb er aus der Aufschrei der Mannequins, sich nicht von Männern verdrängen lassen zu wollen. Warum wohl? Weil es längst gang und gäbe war, dass auf den Laufstegen der bedeutsamen Welt Männer stolzieren. Wahrscheinlich war es nie anders. Und während Plastikchirurgen, Make-up-Artists, Pharmavertreter und Kreative sich selbst feiern auf den Modeschauen und in ihren Werbeheften, fühlen sich unzählige Generationen junger Mädchen und Frauen schlecht in ihren Körpern, verfallen in Magerwahn, strampeln sich in Fitness-Studios ab, weil sie nicht so aussehen wie diese künstlich erschaffenen Hybridwesen. Dass sie das gar nicht können, weil sie keine Männer sind, hat ihnen niemand gesagt.

Wenn Erwachsene Erwachsene verarschen, hintergehen, verdrängen, betrügen und diese sich das gefallen lassen, ist das eine unschöne Sache; wenn Erwachsene meinen, sie müssen sich Hormone einschmeißen und unters Skalpell begeben, weil sie sich dann angeblich besser fühlen, ist das ihre Sache. Sie haben aber Kinder hineingezogen in ihre Scheiße! Herr Ciccone und Herr Berben geben sich beide als Mütter aus, die sie nicht sein können. Zu wem gehören diese Kinder? Gleiches gilt für all die anderen Promis, die mit Hilfe dieses hormonal-chirurgischen Transvestitismus heterosexuelle Paarbeziehungen vortäuschen. Woher kommen „ihre“ Kinder? Sind sie nur Staffage zur Verschleierung ihrer Homosexualität und gehen nach dem Fototermin zurück zu ihren richtigen Eltern? Wer gibt seine Kinder dafür her? Welche Krankenhäuser bieten Raum für diese gestellten Fotos nach angeblichen Geburten? Wünschten sich einige Homo-Pärchen von ihnen wirklich ein „normales“ Familienleben und benutzten dafür arme Frauen als Legehennen und Brutkästen oder Schlimmeres? Wer organisiert das? Wer deckt das auf höchster Ebene? Ein Bild sagt manchmal mehr als tausend Worte: Es sind auch Päderasten dabei.

Nicht nur die Homo-Ehe war schon lange Realität für Auserwählte, bevor sie Realität für alle wurde. Auch dieser ganze Transgenderismus, der seit einigen Jahren so aufdringlich bis übergriffig propagiert wird, ist schon lange Realität. Das ergibt sich aus den Fällen Madonna und Iris Berben. Vermutlich schon annähernd solange, wie es die Möglichkeit dazu gibt, werden Kinder nicht mehr nur gecrossgendert, sondern mit Hormonen (Pubertätsblockern) misshandelt und im Aussehen operativ verändert bis hin zu irreversiblen Brustamputationen und Genitalverstümmelungen. Der Chemiker Adolf Butenandt erforschte und isolierte ab 1929 Östrogene. Dafür bekam er den Nobelpreis. Damit ist klar, woher der Wind wehte, jedenfalls nicht aus Richtung Menschheitswohl. Die Hormon“gewinnung“ erfolgte übrigens aus trächtigen Stuten.

Nach der Veröffentlichung von „Madonna und seine Lebenslüge“ bekamen Die schönen Rosen Ärger: Das könnten wir jawohl so auf dieser dünnen Beweislage nicht behaupten. Madonnas eigene, wenn auch indirekte aber eindeutige Aussage reicht also nicht? Wahr ist es erst, wenn die Tagesschau berichtet? Diese Denke zeigt nur unser aller tief sitzende Abrichtung auf betreutes Denken.

Das Offenkundige ist der Beweis. „I’m not a vet, but I know what a dog is,“ antwortete schlagfertig die Zuschauerin eines unfairen Schwimmwettkampfes einem woken LGBTQIA*(keine Gewähr für Vollständigkeit)-Aktivisten. Sie beklagte, dass ein männlicher Teilnehmer den Konkurrentinnen davonschwamm, er sprach ihr ab, das beurteilen zu können. Nein, es ist keine höhere Mathematik, Männer und Frauen zu unterscheiden – zumindest im realen Leben, am Bildschirm wird’s schwieriger, aber nicht unmöglich –, auch wenn diese Propaganda-Armee uns das gerne einreden möchte. Und trotz all der Tricks und Schummeleien sind es sogar oft nur Kleinigkeiten, die verraten, was los ist. Das Wunderwerk Natur hat uns mit dieser Gabe ausgestattet ohne DNA-Analyse und notarielle Beglaubigung. Es ist eher das nicht Wahrhaben-Wollen, dass man so heftig und lange und großkalibrig belogen wurde, was den Zweifel nährt. Was für Kinder offensichtlich ist, schieben Jugendliche und Erwachsene beiseite: „Das kann ja nicht sein.“ Es kann ja nicht sein, dass einem so frech und plump ins Gesicht gelogen wird, dass einem hier ein Mann als Frau verkauft wird. Doch! Kann es. Das haben Herr Ciccone und Herr Berben mehrere Jahrzehnte bewiesen – mit viel Hilfe von Big Tech und Big Pharma und einer mächtigen Lobby im Hintergrund. Und die Zweifler möchten sich bitte auch erinnern, wozu mächtige Menschen nicht alles in der Lage sind, Stichwort Opernkastraten oder das Schaf Dolly. (Zufall, dass das erste präsentierte Klonwesen ausgerechnet ein Schaf war?) In einem Interview berichtet Barbara Streisand übrigens ganz nonchalant, dass sie (?) ihren Hund klonen ließ, als wäre es das Normalste von der Welt – in ihren (seinen?) Kreisen vielleicht. (ab ca. 9:45 Min.) Sollte nicht Dolly der erste und letzte Klon gewesen sein?

Wer sie einmal abgesetzt hat, die Das-kann-nicht-sein-Brille, sieht wieder klar. Es erschlägt einen geradezu. Erinnerungen aus Kindheit und Jugend kamen bei der Schreiberin dieses Textes hoch: Diese Irritation über die angehimmelte „Traumfrau“ Carla in Madonnas Musikvideo ‚Crazy for you‚ (Szenen aus der Romanze ‚Vision Quest‘): „Das ist ein Mann,“ dachte sie als Kind beim Anblick des Darstellers, der sich im „echten“ Leben Linda Fiorentino nennt; das Sich-gewundert-Haben über den äußerst burschikos-mannhaften Stöckelschuh-Gang eines Jennifer Beals in ‚Flashdance‘ oder eines Tina Turners (Name ist Programm?) auf der Bühne; die breiten Schultern eines Gabriel(a) Sabatinis; der muskulöse Hals mit Adamsapfel eines Gwen Stefani von ‚No Doubt‘ („I’m just a girl, some kind of freak… take a good look at me, just your typical prototype“). Die besten und nachhaltigsten Lügen sind die dreisten und die mit wahren Anteilen. „Even I don’t wake up looking like Cindy Crawford.“ Hier ein Link zu sich bekennenden Transgender-Models. Es gibt auch sehr viele Trans-Pornodarsteller, vor allem Mann zu Frau, also optisch Frau mit Penis („shemale“), und weniger optische Männer mit Scheide. (z.B. Sarina Valentina oder Buck Angel. Wir verlinken nicht zu Pornoseiten.)

Wozu das alles? Wer denkt sich so ein Gruselkabinett aus? Machos (nicht gleichbedeutend mit Männern!) geht es um Macht. Den Hetero-Machos waren wir Frauen wenigstens noch gut genug zur „Bedürfnisbefriedigung“ und zum Austragen ihrer Brut. In der Welt von Homo-Machos waren wir nur noch ein notwendiges Übel zur Fortpflanzung, das es zu überwinden galt. Deshalb dieser ganze Science-Fiction-Quatsch mit in vitro-Befruchtung, Leihmüttern, Eizellspenden, Gebärmuttertransplantation, Reproduktionstechnologie, Klonierung, Elternteil 1 und 2 etc. Es fällt schwer, hinter diesen Gräßlichkeiten überhaupt einen Sinn zu erkennen. Was hat Mutter Natur sich dabei gedacht? Vielleicht wollte sie uns zeigen: Wenn Frauen nicht mehr nur beherrscht, sondern auch noch überflüssig gemacht und durch schwule Transvestitenmänner ersetzt werden, dann ist Endstufe Patriarchat erreicht. Mehr Gaga geht nicht. Wird Zeit, dass Mama kommt und Euch Eurer Spielzeug wegnimmt. Messer, Schere, Feuer, Licht dürfen kleine Kinder nicht. Oder Ihr macht es wie Rumpelstilzchen: Ihr zerreißt Euch selbst in Stücke.

Mit der Erkenntnis, dass Madonna und Iris Berben eben keine Einzelfälle sind, rücken auch Kriminalfälle, die in diesem Milieu stattfanden, in ein anderes Licht. Es folgen einige Beispiele. Möge sich jede dazu ihre eigene Meinung bilden. Bei den verlinkten Quellen geht es ausschließlich um das Bildmaterial. Etwaige Bewertungen, politische Ansichten etc. machen wir uns nicht (automatisch) zu eigen. Das gilt grundsätzlich.

BITTE DIE BILDER ANKLICKEN ZUR VOLLANSICHT

Iris Berben

Links: knabenhafter, geradliniger Körper, lange Arme; Rechts: männliche Gesichtszüge, kräftiges Handgelenk und Unterarm, kräftiger Hals/sichtbarer Kehlkopf

Twiggy (zarter Zweig?, dünnes Ästchen?)

Erwachsene Frau oder Knabe im Wachstum? Lange Arme Bild 1 und 4. Letztes Foto: männlicher Kieferknochen.

Rosemarie Nitribitt

Die erste Trans-Prostituierte, die unter schwulen Reichen herumgereicht wurde? Der sehr männliche Nacken-/Schulterbereich, die kantigen Gesichtszüge, die Statur, der Bizeps. Deshalb der Fotofetischismus?

First Ladies

Links: Mildred Scheel; Rechts: Barbara Bush mit George W.

Geschichten vom Ende des Patriarchats, Teil 1

Teil 1 – Der Eigentümer

Lange waren sie sich nicht mehr begegnet. Er zog seine Landhausresidenz der zentral gelegenen Stadtwohnung vor, die er vornehmlich über eine entsprechende Agentur an Mieter auf Zeit vergab. Ob aus Gründen der Flexibilität, um die Wohnung selber bei Bedarf beziehen zu können, oder aus Gründen höherer Einnahmen oder beides, das wusste sie nicht. Selber gewohnt hatten er und seine Frau dort schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Sie kamen nur noch zur Wohnungsinspektion alle paar Monate, wenn mal wieder ein Übergangsmieter ausgezogen war. Das letzte Mal, als sie seiner Frau begegnete, war direkt vor dem Mehrparteienhaus. Auf offener, leerer Straße trug die Eigentümer-Nachbarin eine Maske. Fast hätte sie sie nicht erkannt. Eine richtige Unterhaltung kam nicht mehr zustande und das lag nicht nur an der Stoff- und Mimik-Barriere.

„Geschichten vom Ende des Patriarchats, Teil 1“ weiterlesen

Die Katze und Ein Abschiedsbrief (Gedicht und Ballade)

Die Katze

Die Katze
trägt keine Maske.
Das verbietet ihr Instinkt.
Ihr Wesen ist wahrhaftig,
ihr Charakter unverstellt.
Die Zunge reinigt das Fell.

Ein Abschiedsbrief¹

Von Geburt an warst Du mein ständiger Begleiter.
Nicht nur meiner, unser aller.
Hast uns erzogen und gelehrt,
was richtig ist, was falsch.
Wir haben Dich tief verinnerlicht.
Geliebt haben wir Dich nie.
Keiner von uns. „Die Katze und Ein Abschiedsbrief (Gedicht und Ballade)“ weiterlesen

Deutsches Krebsforschungszentrum: humanistische Einrichtung oder transhumanistische Biowaffenschmiede?

Aluthutmäßiges Verschwörungsgeschwurbel oder handfeste Indizienlage?

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) wird 2021 57 Jahre alt. Zeit für eine Bestandsaufnahme. Gegründet wurde die mittlerweile 319 Millionen Euro schwere staatliche Stiftung im Jahre 1964 vom Arzt Karl Heinrich Bauer und dem Juristen Kurt Georg Kiesinger, damals Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Dass es sich dabei um ein Nazi-Duo handelte, lässt das DKFZ in seiner Jubiläumsrückschau unerwähnt. So schrieb Karl Heinrich Bauer Bücher über Rassenhygiene und „Die Praxis von Sterilisierungs-Operationen“, war Beirat der Deutschen Gesellschaft für Konstitutionsforschung, die bis 1965 bestand, sowie beteiligt an der später so genannten „Aktion Brandt“, also der gezielten Tötung Kranker in Heil- und Pflegeanstalten im Dritten Reich. Kurt Georg Kiesinger, ebenfalls NS-Systemler, sorgte später als Kanzler einer Großen Koalition dafür, dass ähnlich geartete Nazi-Verbrechen verjährten und führte 1968 Notstandsgesetze ein. Einige Jahre später wird Otto Westphal, ehemaliges NSDAP- und SS-Mitglied und Mitbegründer der Gesellschaft für Immunologie, wissenschaftlicher Vorstand des DKFZ werden. Genauere Informationen über z.B. die personelle Ausstattung in der Zeitspanne 1964 bis 1999 lassen sich beim DKFZ nicht in Erfahrung bringen, die Daten sind nicht (mehr?) abrufbar. (1-9) „Deutsches Krebsforschungszentrum: humanistische Einrichtung oder transhumanistische Biowaffenschmiede?“ weiterlesen

Vor 80 Jahren – Überfall auf die Sowetunion

Wir griffen an… Unsere Kameraden fielen. Wir rückten in ein belorussisches Dorf ein… Ich erinnere mich daran wie heute… Am Waldrand lagen ermordete junge Partisanen, sie wurden so grauenvoll ermordet, mit so unmenschlichen Methoden, daß ich keine Worte dafür finde. Ich kann es nicht beschreiben. Sie wurden mit Stroh in Brand gesetzt… mit Messern gevierteilt… mit Mistgabeln niedergestochen… Neben ihnen aber weideten Pferde. Ich dachte: Wie konnten Menschen vor Pferden derartiges fertigbringen? Vor Tieren. Sie haben doch alles gesehen. Und ringsum ist es so schön. Da liegen diese Jungs, so jung.“ „Vor 80 Jahren – Überfall auf die Sowetunion“ weiterlesen

Geschichten aus dem Patriarchat zu Corona-Zeiten, Teil 5-10

Teil 5 – In der Obst- und Gemüseabteilung

Sie steht in der Obst- und Gemüseabteilung und nicht weit von ihr entfernt, ist ein junges Paar, beide mit FFP2-Maskengesicht. Sie beobachtet, denn sie schaut Menschen tatsächlich noch an, auch wenn diese keine Notiz von ihr nehmen, als sei sie unsichtbar oder als würden die Menschen denken, selbst unsichtbar zu sein. Sie reagieren, sie merken einfach nicht mehr, als hätten sie zusätzlich noch Scheuklappen aufgesetzt, dabei steht sie doch in direkter Linie frontal zu ihnen, drei Meter entfernt. „Geschichten aus dem Patriarchat zu Corona-Zeiten, Teil 5-10“ weiterlesen

Geschichten aus dem Patriarchat zu Corona-Zeiten, Teil 1

Teil 1 – In der Bäckerei

Sonntagmorgen, Corona-Zeitalter, lange Schlange vor dem Bäcker bis über die quer einmündende Seitenstraße hinaus. Eine Radfahrerin nähert sich in gemählichem Tempo, klingelt, möchte durch zur Kreuzung. Die Menschen machen Platz, bis auf ein Vater-Sohn-Pärchen: Vaddern weicht jovial einen kleinen Schritt nach hinten aus, der Lütsche etwas überfordert mit der Situation springt erst nach hinten, dann nach vorne. Die Radfahrerin passiert ihn dennoch, verliert kein böses Wort, fährt einfach ruhig weiter. So weit, so unspektakulär. Doch so manch sensible Machoseele kann solch ein nichtiger Vorgang aus der Bahn werfen. Monsieur fühlte sich bemüßigt, der Dame noch belehrende, unschöne Sachen hinterherzurufen: Warum sie nicht bremsen und absteigen würde für SEIN Kind? Sich dabei umschauend und bestätigenden Blickkontakt zu anderen suchend. Dass er so etwas ihrem Kind wünsche. Dass er das nächste Mal, wenn er mit dem Auto führe, für ihr Kind auch nicht bremsen würde. (Es gibt ja auch gar keinen Unterschied zwischen einer gemählich tuckernden Radfahrerin und einem tonnenschweren Auto…) Ja, ja der treusorgende Vater – so treusorgend, dass er es nicht hinbekommt, seinem verunsicherten Sohn, der mitten auf der Fahrbahn steht, im richtigen Moment die richtigen Verhaltensanweisungen zu geben. Andere müssen aufpassen und ausweichen, er natürlich nicht. „Geschichten aus dem Patriarchat zu Corona-Zeiten, Teil 1“ weiterlesen

Paranoide Schizophrenie – der patriarchale Wahnsinn

Ein Nachruf auf meinen Vetter und eine Gesellschaftskritik

Kürzlich verstarbst Du, mein Cousin. Du littst unter paranoider Schizophrenie. Oder war es doch eher unsere kaputte Gesellschaft, das Patriarchat, was Dich erst Deinen Verstand und dann Dein Leben kostete? Dein Tod hat mich nachdenklich gemacht. Ich habe versucht, mir Dein Verhalten zu erklären.

Du warst ein lebensfroher Typ, Partygänger, immer einen flotten Spruch auf den Lippen. Und ein Mädchenschwarm, der keine Gelegenheit ausließ, so kam es mir vor. Dass der frühe Tod Deines Vaters Dich verletzlich gemacht hatte, ahnte ich damals noch nicht.

Deine Erkrankung kam schleichend. Nicht lange nach der Geburt Eurer Tochter, trennte sich Deine Freundin von Dir. Da hatte sich Dein Wesen für sie wohl schon merklich verändert. Du unterstelltest ihr, Dich betrogen zu haben. Das Kind sei gar nicht von Dir. Sprach da die tief sitzende Angst eines Mannes, zum Gespött der Leute zu werden als gehörnter Depp mit einem untergeschobenen Kuckuckskind?

„Paranoide Schizophrenie – der patriarchale Wahnsinn“ weiterlesen

Untervögelt oder unterbelichtet? *

Wann immer es Frauen wagen, gegen patriarchale Auswüchse aufzubegehren – insbesondere, wenn es um Sexualität geht –, bellen die getroffenen Hunde zurück mit „Ihr seid ja nur zu prüde/frigide“, „Ihr braucht mal ’nen Schwanz zwischen die Beine“, „Ihr müsst mal richtig durchgefickt werden“ oder eben in der neuen, etwas keckeren Variante „Ihr seid untervögelt“. So wie neulich auf der facebook-Seite des Fußballvereins SV Oberwürzbach. Der Verein wollte sich von einem Pornofilm-Produzenten sponsoren und hierzu den Namen der Hauptdarstellerin auf seine Trikots drucken lassen und handelte sich damit heftige Kritik ein. Dass es in dieser Reihe einen Film gibt mit dem Titel „Inzest – Papa dein Schwanz ist zu groß“, setzte dem ganzen die Krone auf.

Von Unrechtsbewusstsein keine Spur, stattdessen die Infragestellung oder vielmehr das Absprechen eines intakten Sexuallebens der Kritikerinnen.

Ihr getroffenen Hunde wollt den Status „untervögelt“ also einreihen in ‚unterernährt‘, ‚unterwässert‘, ‚unterkühlt‘, ‚übermüdet‘ oder ‚unterversorgt‘ mit Luft und Liebe – alles potentiell lebensbedrohliche Zustände. An Sexmangel ist aber, soweit mir bekannt, noch niemand gestorben. Doch es ist schon klar, was Ihr uns mit „untervögelt“ sagen wollt: dass wir Menschen sind, die wegen Sexmangels schlecht gelaunt sind, sich über Kleinigkeiten aufregen, chronisch unzufrieden und nörgelig, vielleicht sogar hysterisch sind – Frustrierte eben. Mal davon abgesehen, dass mir tagtäglich sehr viele solcher Leute begegnen und die Menschheit demzufolge schon so gut wie ausgestorben sein müsste, kann ich dazu nur sagen: Besonders beglückend ist das Leben für Frauen im Patriarchat auch nicht. Die Frage lautet insofern: Bin ich wenigstens selbstbestimmt „untervögelt“ oder fremdbestimmt „be-vögelt“? Habe ich lieber keinen Sex oder schlechten?

„Untervögelt oder unterbelichtet? *“ weiterlesen